
Die Swanes wurden in ganz Dänemark bekannt, als Gyda Ulldal Fernsehsendungen über die Familie auf dem Malergården ausstrahlte.
Sigurd Swane (1879–1973) war einer der großen dänischen Maler. Und einer der wenigen, der von seiner Kunst leben konnte. Swanes Zuhause war auch für andere große Künstler dieser Zeit ein Freiraum.
Agnete Swane war ebenfalls mit unglaublich kreativen Fähigkeiten gesegnet. Sie wäre gern Architektin geworden, aber ihr Vater war dagegen, weil dies für ihn kein Beruf für Mädchen war. Dennoch entwarf sie drei der Häuser, die die Familie bewohnte.
Sigurd und Agnete bekamen drei Kinder: Hanne, Gerda und Henrik. Henrik ist heute der letzte Swane und wohnt zu seiner großen Freude im Ostflügel des Malergården, dem Zuhause seiner Kindheit.
Henrik, heute 80 Jahre alt, fotografiert immer noch sehr viel, bis zu 5.000 Bilder im Jahr. Seine große Leidenschaft sind Dias. Henrik gilt auch als kleiner „Lumpensammler“, vor allem alte Radios hat er viele.
Am 1. April 2004 wurde der Malergården wie von Gerda Swane testamentarisch verfügt Teil des Odsherreds Kunstmuseums. Seit 2005 ist das Haus für Besucher geöffnet.
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